Beschluss des LG Köln vom 29.05.2014, Az.: 14 O 129/14

In einem einstweiligen Verfügungsverfahren stellte das LG Köln fest, dass eine Unterlassungserklärung nach Hamburger Brauch im Falle der erneuten Rechtsverletzung nicht mehr ausreichend ist. Das Gericht folgte der Argumentation der Nimrod Rechtsanwälte, wonach im Falle der Verwirkung der Vertragsstrafe diese festzusetzen sei und, da der Unterlassungsanspruch neu entsteht, dieser nur durch die Abgabe einer Unterlassungserklärung…

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AG Hamburg, Urteil vom 27.05.2014, Az.: 25b 436/13- Anforderungen an die enthaftende Belehrung

Das AG Hamburg hat in diesem Urteil die Anforderungen an eine enthaftende Belehrung weiter konkretisiert. Diese setzt voraus, dass sich die Eltern über dasjenige bewußt sind, worüber sie belehren. Es reicht damit nicht darzustellen, dass eine Belehrung stattgefunden hat. Es ist auch ihr Inhalt vorzutragen. Das Amtsgericht verurteile zur Erstattung von Abmahnkosten aus einem Gegenstandswert…

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Urteil des AG München vom 21.05.2014, Az.: 142 C 20295/14

In einem Urteil des AG München hat das Gericht wesentliche Punkte erneut klargestellt: Ein Schadensersatz wird in Filesharing Fällen nicht unter 500,00€ betragen. Filesharing ist kein Streaming, so dass der § 44a UrhG keine Anwendung findet. Das Gericht stimmt damit i.E. der Rechtsauffassung der Nimrod Rechtsanwälte (Bockslaff, IPRB 2014, 69) zu. Ferner finden sich in…

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Beschluss des LG Hamburg vom 22.05.2014, Az.: 310 O 163/14

In einen einstweiligen Verfügungsverfahren des LG Hamburg hat dieses festgestellt, dass Spielhallen und Internetcafés als Störer für Urheberrechtsverletzungen haften, wenn sie ihren Gästen Internet zur Verfügung stellen. Im einzelnen weißt das Gericht darauf hin, dass die Unternehmen ihren Gästen nicht dahingehend vertrauen durften, diese würden keine Rechtsverletzungen begehen. Als Gegenstandswert nahm das Gericht 30.000,00€ für…

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StA, Einstellung eines Strafverfahrens

Die Staatsanwaltschaft Hof hat gegen einen Filesharer ein Verfahren nach § 106 UrhG unter Auflagen eingestellt. Nachdem der Täter eine Hausdurchsuchung und die Beschlagnahme seines Computers erdulden musste, wurde das Strafverfahren gegen 40 Sozialstunden eingestellt. Die Mitteilung ist hier zu finden.

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AG Augsburg, Urteil vom 03.04.2014, Az.: 12 C 835/14

Das AG Augsburg hat die Rechtsauffassung der NIMROD Rechtsanwälte bestätigt und einen P2P Rechtsverletzer zu der Erstattung von Anwaltskosten aus einen Gegenstandswert von 30.000,00€ und zu Schadensersatz in Höhe von 510,00€ verurteilt. Das Urteil ist hier abrufbar.

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Beschluss des LG Frankenthal vom 27.03.2014, Az.: 6 O 38/14

Das LG Frankenthal hat die Zuverlässigkeit der Datenermittlung bestätigt und einen Gegenstandswert von 6.000,00€ für den illegalen Upload von Computerspielen angenommen. Der Beschluss ist hier abrufbar. Es zeigt sich, dass die Gegenstandswerte durch das Gesetz zur Verhinderung unseriöser Geschäftpraktiken nicht verändert wurden. Diese Rechtsauffassung wurde bereits durch einen Aufsatz von Bockslaff/ Weber IPRB 2014, 22…

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Urteil des LG Hannover vom 04.03.2014, Az.: 18 O 284/13

In einem Verfahren vor dem LG Hannover konnten die Nimrod Rechtsanwälte erfolgreich Kosten mehrerer Abmahnungen, Schadensersatz und Vertragsstrafe einklagen. Das Gericht stimmte in der mündlichen Verhandlung, in der Anträge der Beklagten nicht gestellt wurden, den Nimrod Rechtsanwälten zu, dass die teilweise geltend gemachte Vertragsstrafe angemessen war. Es deutete ferner an, dass die Gesamtsumme von 15.000,00€…

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Urteil des LG Hannover vom 04.03.2014, Az.: 18 O 9/14

In einem einstweiligen Verfügungsverfahren hat das LG Hannover bestätigt, dass die Ermittlungen zutreffend  ist und, dass die Gegenstandswert, trotz gelegentlicher anders lautender Auffassungen sich nach wie vor im Bereich von 20.000,00€ bewegen. Das Urteil ist hier abrufbar.

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