Allgemein
LG Berlin schützt erneut Rechte von Fotografen
Nimrod Rechtsanwälte konnten erneut erfolgreich die Rechte eines Fotografen durchsetzen. Die Rechte des Fotografen wurden insbesondere bei Facebook verletzt. Im Rahmen der Rechtsverletzung wurde das Foto unberechtigterweise genutzt und dazu noch ohne Angabe des Mandanten der Nimrod Rechtsanwälte. Das Landgericht Berlin beschloss, der Antragsgegnerin im Wege der einstweiligen Verfügung unter Androhung eines Ordnungsgeldes bis zu…
Weiterer Erfolg der Nimrod Rechtsanwälte
Nimrod Rechtsanwälte haben erneut die Rechte eines Fotografen durchgesetzt, dessen Rechte durch die illegale Veröffentlichung im Internet, bei Facebook, verletzt wurden. Hier handelte es sich um besonders erfolgreiche Fotografien Prominenter. Diese waren besonders wertvoll. Das Gericht nahm daher einen Gegenstandswert von 10.000,00€ pro Foto, also 30.000,00€ insgesamt, an. Der Beschluss des LG Berlin ist hier…
Erneuter Erfolg der Nimrod Rechtsanwälte- Fotorechte durchgesetzt
Nimrod Rechtsanwälte setzten jüngst in einer Reihe von Beschlussverfahren vor den LGe Hamburg und Berlin die Rechte an den Fotos einer ihrer Mandanten durch. Die Gerichte waren davon überzeugt, dass der Mandant der Nimrod Rechtsanwälte Urheber der Fotos war und die Antragsgegner, darunter eine Bundesbehörde, die Rechte des Mandanten der Nimrod Rechtsanwälte verletzten. Die Gerichte…
Schadensersatz durch Ausstrahlen einer Fussballsendung- PAY TV streamen ist illegal
Das Landgericht Frankenthal verurteilte eine eine Gaststätte, die KEIN GEWERBLICHES ABO für Sportfernsehen mehr hatte: “Die Klägerin betreibt den Pay-TV-Kanal … und bietet unter anderem gegen Bezahlung Sportsendungen an. Hierbei unterscheidet sie in ihren Vertragsmodellen zwischen Privatkunden und gewerblichen Kunden. Privatkunden ist die öffentliche Wiedergabe des Fernsehprogramms der Klägerin nicht gestattet.”,
Erfolg der Nimrod Rechtsanwälte vor dem AG Frankfurt am Main- Filesharer zu Schadensersatz verurteilt
Die Nimrod Rechtsanwälte haben vor dem AG Frankfurt am Main einen weiteren Erfolg erzielen können. Das Gericht verurteilte einen Filesharing auf Erstattung der Abmahnkosten und auf Zahlung von Schadensersatz.
EU- Förderung für die Entwicklung von Games- Einreichfrist 12.02.2020
Die EU hat mit dem Programm CREATIVE EUROPE ein Förderprogramm aufgelegt, das folgende Ziele hat: Erhaltung, Entwicklung und Förderung der kulturellen und sprachlichen Vielfalt in Europa und Förderung des europäischen Kulturerbes; Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der kulturellen und kreativen Sektoren Europas insbesondere der audiovisuellen Branche, um intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum zu fördern. Das Förderprogramm will…
Amtsgericht Charlottenburg verurteilt polnischen Filesharer vollumfänglich nach deutschem Recht-deutsches Recht ist auf diese Fälle anwendbar
Für die Mandantschaft Astragon Entertainment konnten die Nimrod Rechtsanwälte die Ansprüche aus Urheberrechtsverletzung gegen einen polnischen Beklagten aus Polen nach deutschem Recht durchsetzen. Das Gericht schrieb zur Zuständigkeit deutscher Gerichte und zur Anwendbarkeit deutschen Rechts folgendes: „Das angerufene Gericht ist international und örtlich zuständig. Die internationale Zuständigkeit ergibt sich aus Art. 7 Abs. 2 EuGVVO,…
Urteil des Amtsgerichts Ingolstadt: Verurteilung des Anschlussinhabers zur Erstattung von Anwaltskosten in voller Höhe sowie von Schadenersatz in Höhe von 900,00 €
Nimrod Rechtsanwälte konnten erneut die Rechte Ihrer Mandantin Astragon Entertainment GmbH an dem Spiel Bausimulator 2015 durchsetzen. Das Gericht verurteilte den Anschlussinhaber zur Erstattung der Anwaltskosten sowie zu 900,00 € Schadensersatz.
Urteil des Amtsgerichts Düsseldorf: Filesharer zu 1.300,00 € Schadensersatz verurteilt
In einem Urteil des Amtsgerichts Düsseldorf verurteilte jenes den Anschlussinhaber wegen der Verletzung der Rechte an dem Spiel Euro Truck Simulator 2 zu 1300,00 €.
Die Nutzung von Whatapp im Betrieb
Auch Unternehmen nutzen gern WhatsApp. Daher wurde die Standardversion Anfang des Jahres 2018 um einen Business Version ergänzt. Technische Unterschiede weisen die beiden Versionen nicht auf. Diese Version ist ebenfalls kostenlos.
Dieser Beitrag untersucht, ob der Einsatz datenschutzrechtlich beanstandet werden kann.